Wir zählen zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

von Stefan Rampfel

WELT-Untersuchung: Insgesamt wurden rund 4.000 Unternehmen hinsichtlich ihrer Attraktivität bewertet.

Studenten und ein Lehrer studieren Anatomie mit einem Modell und Büchern in einem Bibliotheksraum.

 

Eine qualifizierte Berufsausbildung kann das Sprungbrett in ein erfülltes Berufsleben und Grundlage für eine erfolgreiche Karriere sein. Voraussetzung dafür sind eine entsprechende Berufseignung und Durchhaltevermögen von Seiten der Auszubildenden sowie Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz seitens der Ausbildungsbetriebe.

 

Welche Unternehmen in ihrer Rolle als Ausbilder durch die Bevölkerung als besonders attraktiv wahrgenommen werden, hat das Kölner Analyseinstitut ServiceValue in Kooperation mit der WELT in ihrer Untersuchung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2024“ bundesweit erhoben. Insgesamt bewerten Bürgerinnen und Bürger knapp 4.000 Unternehmen aus den Wirtschaftszweigen Dienstleistung, Handel und Industrie hinsichtlich ihrer Attraktivität als Ausbildungsbetriebe. Das Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende liegt dabei in der Rubrik „Dienstleister“ im oberen Bereich und weist eine „sehr hohe Attraktivität“ auf, wie schon in den vergangenen Jahren.

 

Ausbildung im Weender Krankenhaus
Eine Ausbildung bei uns anzufangen, bedeutet einen sicheren Weg mit einer erstklassigen Ausbildung und mit Zukunftsperspektive einzuschlagen. Wir bilden folgende Berufe aus:

 

• Pflegefachfrau/Pflegefachmann
• Operationstechnische Assistenten (OTA)
• Anästhesietechnische Assistenten (ATA)
• Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

 

Alle Infos zu den Ausbildungen

 

Mit 150 Auszubildenden ist die Berufsfachschule Pflege der größte Ausbildungsbereich bei uns. Die praktische Ausbildung findet überwiegend auf den Stationen und in den Funktionsabteilungen an unseren beiden Standorten statt, aber auch im OP oder auf der Intensivstation. Der außerklinische Part wird in Kooperationseinrichtungen der häuslichen Versorgung, der stationären Langzeitpflege, in psychiatrischen und pädiatrischen Versorgungseinrichtungen oder im Hospiz durchgeführt. Die Auszubildenden werden dabei stets von speziell ausgebildeten Praxisanleitern und erfahrenem examiniertem Pflegepersonal angeleitet.

 

Das Besondere: Für die Auszubildenden besteht die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor-Studiums der Pflegewissenschaft. Und sogar eine Teilzeitausbildung ist möglich.

 

Methode der Untersuchung
Basis der Untersuchung zur Attraktivität von Ausbildungsbetrieben war eine bundesweite Bevölkerungsumfrage als Online-Erhebung. Konkret wurde erfragt, wie das Image bzw. die Attraktivität eines Ausbildungsbetriebes wahrgenommen wird. Für die Auswertung wurde anhand der Beurteilungen auf einer 5-stufigen Antwort-Skala je Unternehmen ein ungewichteter Mittelwert gebildet, der dann über die Positionierung im Ranking nach Wirtschaftszweig (Dienstleistung, Handel, Industrie) entscheidet. Überdurchschnittlich gut bewertete Unternehmen erhalten die Auszeichnung „hohe Attraktivität“.

 

Innerhalb dieser Gruppe wiederum überdurchschnittlich bewertete Unternehmen erhalten die Auszeichnung „sehr hohe Attraktivität“, so wie wir! In der aktuellen Untersuchung wurden rund 597.000 Urteile zu knapp 4.000 Unternehmen eingeholt. Die Erhebung erfolgte ohne Mitwirkung der bewerteten Unternehmen.

 

 

 

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